2. Dragoncup 21. Oktober 2017

Fortsetzung des DRAGONCUP

 Der 2. DRAGONCUP erfreute sich wieder reger Teilnahme aus 7 geladenen Vereinen.

Das Vollkontaktturnier ist für Kinder , Jugendliche und ambitionierte Sportler gedacht , die bislang noch keinerlei Erfahrung in der olympischen Disziplin der asiatischen Kampfkunst Taekwondo sammeln konnten.

So auch im speziellen für eigene Nachwuchskämpfer aus der Taekwondo und Kampfkunstschule , die unter kindgerechten Rahmenbedingungen an die Situationen ranghöherer Turniere herangeführt werden können ( siehe Gruppenbild ).

So lud Hauptorganisator und Dojang Mitbegründer Jochen Watzka viele befreundete Vereine persönlich ein und tauschte sich direkt mit den jeweiligen Verantwortlichen aus. Seinen Dialogen ist am Ende auch die große positive Ressonanz zu verdanken die den Dragoncup zu einem besonderem sportlichen Ereignis in der Welt des Taekwondo entwickeln ließen.

Für die hochwertige professionelle Gestaltung der Urkunden und Medaillen zeigte sich wieder Tobias Reinhardt , ebenfalls Mitbegründer der Kampfkunstschule, verantwortlich. Der Drache als Wappentier , war auf den qualitativ hervorragenden Auszeichnungen , für die 49 Kämpfer , beeindruckend abgebildet.

Paul Zobel eröffnete das Turnier über 7 Runden , er konnte sich , wie Florian Zeh , Janis Lindner , Emilia Lindner , Luca Klostermeyer , Timo Minderlein , Rafael Schlicker , Emelie Schlicker, Maja Schlicker , Simon Clemens und Lukas Apfelbacher bei der Siegerehrung über eine Silbermedaille erfreuen. Während Tim Bardel als Drittplatzierter Bronze erhielt , erkämpfte sich Daniel Wöllmer und David Obel das begehrte Edelmetall Gold.

Nach 26 Jahren Wettkampfpause nutzte  auch Jochen Watzka,die Möglichkeit , am Ende des Turniers gegen einen ebenfalls 3. DAN Träger über 7 Runden sein Können unter beweis zu stellen. Wie auch seine Schüler vor ihm lieferte er sich einen heftigen Schlagabtausch und bestieg symbolisch mit seinem Kontrahenten das Siegerpodest , als Zeichen , dass jeder Teilnehmer im Grunde ein Sieger ist.

Der reibungslose Turnierverlauf stimmte viele Eltern, Verwandte , Trainer und Verantwortliche positiv , so dass die spannenden Wettkampfbegegnungen mit Begeisterung verfolgt werden konnten.

Dem Hauptziel der Veranstaltung , nämlich mit den Höhen und Tiefen einer Wettkampfbegegnung umgehen zu lernen und sich auch in schwierigen sportlichen Situationen behaupten zu können wurde das Turnier mit Sicherheit gerecht , und somit auch einem philosophischen Aspekt der koreanischen Kampfkunst TAE KWON DO.

Unser Dank gilt an dieser Stelle Jasmin Schlicker und Konstantin Edel, welche als Coaches und für die Turniergestaltung maßgebliche Dienste beigetragen haben, so wie allen Müttern an der Kuchentheke und der Stadt Gunzenhausen für die Bereitstellung einer optimalen Sportstätte .

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